Allein durch die Überzeugung, dass man jung und fit ist, lassen sich körperliche Gebrechen einschränken oder gar rückgängig machen: Ein Mythos? Mitnichten.  Ellen Langer, Professorin für Psychologie an der Harvard-Universität, hat bereits 1979 in ihrer „Counterclockwise-Studie“ bewiesen, dass bereits kleine Veränderungen in Einstellung und Wahrnehmung deutliche körperliche Verbesserungen erziehen. „Diese Studie prägte nicht nur mein Verständnis vom Altern, sondern auch von menschlichen Grenzen im Allgemeinen“, sagte die Psychologin in einem Interview mit der Zeitschrift Psychologie heute und führte weiter aus: „Selbst so ein handfestes Konzept wie die Sehschärfe ist nicht vor dem Einfluss unserer Erwartungen gefeit!“

 
In einem ihrer Experimente zur Sehkraft ließ Langer ihre Probanden die Sehprobentafel, wie sie in Arztpraxen verwendet wird, von unten nach oben lesen anstatt wie gewöhnlich von oben nach unten. Anstatt erwarten zu können, dass anfangs die Ziffern lesbar sind und dann irgendwann unlesbar werden, also das Vertrauen in die Augen auf dem Weg zu verlieren, zeigte sich, dass nahezu alle Probanden auf dem umgekehrten Weg eine bessere Sehkraft aufwiesen. Ihr Fazit: Wer seinen Augen vertraut, kann tatsächlich mehr erkennen!

 
Ebenso stellte Langer die Unausweichlichkeit der Altersweitsichtigkeit in Frage und schlug kreative Alternativen wie Augentraining durch Computerspiele und Augenyoga vor, um die Sehkraft wieder zu verbessern. Einen Schritt weiter geht Dr. Roberto Kaplan mit seinem Konzept der energetischen Augenheilung (Energetic EyeHealing). Nach über vierzigjähriger Forschung im Bereich der medizinischen und alternativen Augenheilkunde kann er bestätigen, dass es nicht ausreicht, die Symptome eines funktionseingeschränkten Körperteils lokal zu behandeln und die übrigen Komponenten und gegenseitigen Abhängigkeiten außer Acht zu lassen.

 

Um eine dauerhafte positive Veränderung auch bei sogenannten Alterskrankheiten zu erreichen, ist es erforderlich, die Botschaft hinter der Störung zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen, wobei unter Maßnahmen ein bewusstes Überprüfen von emotionalen und mentalen Mustern und das Entwickeln neuer Perspektiven verstanden wird.

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